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Die 10 Gebote des perfekten Housesitters

Geschafft: Sie haben sich beworben und Ihre Bewerbung wurde akzeptiert! Ist dies Ihre erste Erfahrung? Möchten Sie Ihren Gastgebern Erinnerungen an perfekte Housesitter verschaffen? Hier ein paar einfache und nette Ratschläge, um eine harmonische Beziehung aufzubauen.


  • Bringen Sie ein kleines Geschenk mit. Was ist am besten geeignet? eine Spezialität aus der Region, ein kunsthandwerkliches Objekt, eine CD mit Musik aus Ihrer Gegend? Vor allem nichts Teures oder Kompliziertes: die Absicht zählt (Achtung, wenn Sie ins Ausland reisen, dann wählen Sie ein Geschenk, dass durch den Zoll kommt!).

  • Die Ankunftszeit einhalten: nicht zu früh, nicht zu spät. Manche Leute arbeiten bis zu ihrer Abfahrt, eine verfrühte Ankunft würde sie völlig überraschen. Sind Sie verspätet, oder dauerte die Reise länger als geplant? rufen Sie Ihre Gastgeber an, um Ihnen Bescheid zu geben oder fragen Sie, ob das ein Problem ist.
  • Sich bei Ankunft für die Gewohnheiten der Tiere interessieren: das ist die beste Art und Weise, Sicherheit zu vermitteln. Sie ermöglichen dem Besitzer, sich sofort beruhigt zu fühlen; Vergessen Sie nicht: Sie erweisen ihm natürlich einen Gefallen, aber er trifft auf Unbekannte, denen er seinen wertvollsten Besitz anvertraut: sein Haus. Fragen Sie ihn nach dem vollständig ausgefüllten Home-Book mit allen wichtigen Telefonnummern.
  • Fragen Sie den Besitzer, ob und wie er auf dem Laufenden gehalten werden möchte (per E-Mail? durch das Telefon im Haus? wie oft?), und respektieren Sie seinen Wunsch: manche möchten gerne regelmäßig informiert werden... aber andere träumen davon, alles loszulassen.
  • Höflich zu den Nachbarn sein: Sie sind wie die Botschafter des Besitzers.
  • Laden Sie niemanden in das Haus ein, das Sie hüten ohne vorher den Besitzer gefragt zu haben: dies ist eine Grundregel des Housesittings.
  • Achten Sie bei der Rückkehr des Besitzers darauf, dass das Haus wieder so aussieht, wie es bei seiner Abreise aussah und stellen Sie alles zurück an seinen Platz. Es wäre doch gut, wenn Ihr Gastgeber sich wieder wie zu Hause fühlt!
  • Bedienen Sie sich nicht zu viel an den Grundnahrungsmitteln ohne sie zu ersetzen (aber Achtung mit dem Wein, das ist zu persönlich! eine Packung Kaffee kann man leicht nachkaufen, aber eine Flasche Bordeaux, deren monetären oder ideellen Wert man nicht einschätzen kann, ist fast unmöglich).
  • Räumen Sie Ihr Zimmer auf: waschen Sie die Laken oder machen Sie das Bett, die Familie wird erleichtert sein, sich bei ihrer Rückkehr nicht darum kümmern zu müssen.
  • Fragen Sie den Besitzer, ob er bei seiner Rückkehr mit Ihnen zusammen essen möchte. Manche Familien kommen müde von einer langen Reise zurück und möchten sich lieber ausruhen. Andere freuen sich, noch etwas Zeit mit Ihnen zu verbringen. Und wenn das so ist: warum nicht ein Gericht aus Ihrer Region zubereiten?

Das wäre eine freundschaftliche Art, eine schöne Erfahrung abzuschließen!